![]() |
|||||||||||||||
| Ein Gewerbegebiet mit angeschlossenem
Parkgelände entsteht auf dem Standort eines ehemaligen chemischen Werkes
in Bottrop. Umfangreiche Bodensanierungsmaßnahmen sind erforderlich,
um das stark belastete Gelände für die zukünftige Nutzung
vorzubereiten. Während der 2jährigen Bauzeit verlassen über 150.000 LKW die Großbaustelle über zwei WE-IV, teilweise im Wechselschichtbetrieb. Die Anlagen waren vorgeschrieben, um die unkontrollierte Verschleppung von kontaminiertem Material und damit Gefährdung der Umwelt zu vermeiden. |
|||||||||||||||
![]() |
Hohlprofilrahmen, 2 Schwerlast roste großer Öffnungsweite, 1 Walzenpaar |
![]() |
|||||||||||||
| Besonderheiten |
Funktion |
||||||||||||||
|
Während des Auffahrens
sind die Walzen blockiert. Die Räder werden achsweise über den Getriebemotor langsam gedreht. Kräftige Wasserstrahlen spülen die Verschmutzungen allseitig von Rädern und Unterboden. Schmutzwasser und Schlamm gelangen in das integrierte, trichterförmige Stahlfundament und werden von dort über die Schlammpumpe in das separat aufgestellte Absetzbecken gefördert. Feststoffe setzen sich ohne Zugabe von Flockungsmitteln im Schlammfang ab. Das Waschwasser wird von einer 12-kW-Tauchpumpe in das Düsensystem gefördert. |
||||||||||||||